Meine Politik: Clevere Lösungen für Köniz

Seit 12 Jahre bin ich im Könizer Parlament aktiv - mit Engagement und Freude. Das ist das Schöne in der Gemeindepolitik: Es stellen sich ganz konkrete Probleme, für die es konkrete und mehrheitsfähige Lösungen braucht. Köniz hat mit neuen Ansätzen wie der Ortsplanung oder der Tempo-30-Zone im Zentrum 

zukunftsfähige Lösungen umgesetzt. Dafür hat sie den Wakkerpreis erhalten. Diese Politik will ich konsequent weiterführen - mit Kreativität, mit Respekt, mit der nötigen Gelassenheit und einer Prise Humor. Kurz: Clevere Lösungen bringen Köniz weiter.


Lebenswerte Orte in verdichteten Quartieren

Ein wesentliches Element der Könizer Ortsplanungsrevision ist die Verdichtung. Verdichtung gelingt aber nur, wenn der öffentliche Raum aufgewertet wird, wenn lebenswerte Orte geschaffen werden. So ergänzen sich verdichtete Bauweise und mediterranes Feeling gegenseitig - wie hier im Liebefeld Park.

Keine grüne Wiese überbauen

Das Kulturland und die wertvollen Naturräume von Köniz dürfen nicht weiter überbaut werden. Das zukünftige Wachtstum muss gegen Innen erfolgen. Die aktuelle Ortsplanungsrevision verfolgt genau dieses Ziel. Ich unterstütze sie deshalb mit Überzeugung.

Die Gemeinde soll wissen, was die Bewohner wissen

Eine defekte Strassenlaterne, illegal deponierter Abfall oder gefährliche Stellen für Velofahrende. Fotografieren Sie das Problem einfach mit der Köniz-App und schon ist es der Gemeindeverwaltung gemeldet. Das ist leider noch Zukunftsmusik, aber mit einer solchen Weiterentwicklung der Köniz-App könnte sich die Gemeinde aufwändige Kontrollfahrten ersparen, Probleme schnell erkennen und die Behebung auf derselben App kommunizieren. So werden Betroffene zu Beteiligten - und die Gemeinde profitiert von 42'220 Augenpaaren.

Weniger Platz für mehr Verkehr

Das Könizer Verkehrsproblem ist ein Platzproblem. Die Strassen können nicht verbreitert werden. Die Lösung besteht in platzsparenden Verkehrsmitteln. Eine Fahrt einer Person mit dem Velo oder mit dem öffentlichen Verkehr beansprucht 10 mal weniger Strassenraum als mit dem Auto. So können auf weniger Platz mehr Personen verkehren - und wir gewinnen Raum zum Leben.

Sichere, schnelle und direkte Velohauptachsen

Die Stadt Bern hat die Velooffensive gestartet. Seither hat der Veloverkehr deutlich zugenommen. In Köniz steht  der Ausbau der Veloinfrastruktur am Anfang: Es braucht dringend durchgehende und sichere Velowege, rote Einspurflächen, Velostrassen, Alternativrouten parallel zu den stark befahrenen Strassen usw.. Wer aufs Velo umsteigt schafft Platz auf der Strasse - verbessert die eigene Fitness und Figur, ist gesünder und reduziert nebenbei auch noch die Luft- und Lärmbelastung.  

Eine Metro nach Köniz

Bis 2025 wird der neue RBS Tiefbahnhof unter dem heutigen Bahnhof Bern fertig  gebaut sein. Er ist weiterhin als Sackbahnhof geplant. Es wäre sinnvoll, die RBS-Linie unterirdisch weiter zum Inselspital und Liebefeld und ab Köniz oberirdisch bis nach Schwarzenburg zu führen. Dank dem hohen Takt können die zukünftigen Pendlerströme bewältigt und der 10er Bus entlastet werden. Ein von mir lancierter Vorstoss tragen alle Parteien von Köniz mit und ist immer noch hängig.

Mehr Energie vom eigenen Dach

Köniz ist zu fast 90% abhängig von importierten, nicht erneuerbaren Energieträgern wie Öl, Gas oder Atomstrom. Das ist ein grosses Risiko für die Zukunft und fördert den Klimakrise. Es geht aber auch anders. Ich werde mich dafür einsetzen, dass in Köniz neue und sanierte Häuser ihren Energieverbrauch mit lokalen Energieträgern decken. 

Die Gemeindeverwaltung wird immer effizienter

In den letzten 10 Jahren hat die Bevölkerung von Köniz um etwa 10% zugenommen auf aktuell 41'700. Die Gemeindeverwaltung ist in dieser Zeit weniger stark gewachsen. Sie arbeitet immer effizienter. Kompliment!

Finanzen von Köniz

Die Gemeinde ist attraktiv und zieht viele neue BewohnerInnen an. Damit steigen die Steuereinnahmen langfristig. Die Kehrseite der Medaille: Der Schulraum wird knapp, viele Schulhäuser müssen saniert und ausgebaut werden, es gibt Nachholbedarf. Dazu stehen in den nächsten Jahren grosse Investitionen an. Das ist nur mit einer temporären Steuererhöhung verkraftbar. 

Schulraum wird knapp

Kaum ist das Wandermatte-Schulhaus in Wabern saniert ist es bereits zu klein. Es braucht zusätzlichen Schulraum in Wabern, im Ried und in weiteren Quartieren für neue Klassen und für Tagesschulen.



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